Wir schlafen bis auf eine Nacht komplett immer per Airbnb sonstwo. Hier also unser Eindruck aus einem japanischen Gasthaus:
Ein Raum mit Tatami-Matten und Papier-Schiebetüren erwartete uns.
Außerdem bekamen wir Tee und ein Mochi mit süßer Bohnenpaste innendrin.
Das Haus verfügt über ein Bad. Erst muss man sich ganz gründlich an den Duschplätzen reinigen und dann steigt man in das (sehr) warme Wasser. Dabei dürfen weder Seife noch Haare noch sonst was in das allgemeine Badebecken gelangen.
Dieser Tempel hat für sein Essen sehr gute Bewertungen bekommen. Ich kann verstehen, warum.
Während die Gäste beim Abendessen sind (man wird dazu übrigens abgeholt), schleichen sich die Bediensteten (Mönche?) wie die Heinzelmännchen ins Zimmer und bereiten die Futons vor. Dafür verrücken sie den Tisch und richten alles 1x her.
Morgens gab es eine Art Andacht, bei der nur Tempel-Schlafgäste teilnehmen durften. Ein Teil wurde anschließend nochmal in englisch erklärt.
Frühstück

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