Nach unserem Tag in Osaka sind wir nach Kyoto gefahren. Das liegt relativ dicht beieinander und ließ sich ruckzuck erreichen.
Bisher hatten wir mit dem Wetter großes Glück, aber an diesem Tag leider nicht. Es regnete sich ein.Wir haben als erstes die Burg Nijo besichtigt. Alles was für danach kam, haben wir abgebrochen, da Katrins Schuhe durchnässt waren und ich Sorge um meine Businessklamotten hatte.
Burg Nijo besitzt hübsche Grünanlagen.
Burg Nijo von außen. Innen werden Wandmalereien ausgestellt, die nicht fotografiert werden dürfen.
Außer gibt es dafür eine hübsche Teichanlage.
Die sieht auch bei Regen sehr gut aus.
Dann ist Katrin zurück nach Osaka gefahren und ich habe mich nochmal auf meinen Termin vorbereitet. Wenn man schon mal in Japan ist, muss man schließlich alle Möglichkeiten nutzen, die sich einem bieten:
Das Nintendo-Headquarter war irgendwie überraschend sachlich gehalten.
Hier sehen wir den Unterschied zwischen Japanke und Ankela Merkel.

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