Gestern sind wir in aller Frühe (wieder mal 4Uhr) Richtung Koyasan aufgebrochen.
Katrin
testet das erste mal ein Melonenbrötchen - die übrigens nur nach Melone
aussehen und einfach einen leichten Zuckerüberzug haben. Aber es gibt
auch grüne Brötchen, die mit Melonenmus gefüllt sind.
Wir sind eine ganze weile Zug gefahren...
...und dann noch eine Weile Bus.
Das
ist Koya-Kun. Er ist das Maskottchen, das anlässlich der anstehenden
1200Jahr-Feier eingeführt wurde. Er begegnet einem vor so ziemlich jedem
Laden.
Endlich
weiß ich, woher die Inspiration für die Dragon Quest Schleime kommt.
Die Tropfenform findet man an Grabstätten tatsächlich überall. Ich
konnte mir diesen Schnappschuss nicht verkneifen.
Hier befindet sich der Eingang zu einer sehr großen Grabstätte, an dessen Ende sich ein Heiligtum findet.
Hier befindet sich der Eingang zu einer sehr großen Grabstätte, an dessen Ende sich ein Heiligtum findet.
3 Ausführungen eines Motivs - so ist für jeden Geschmack was dabei (oder auch nicht)
Da
wir unglaublich früh dort waren, war kaum jemand unterwegs und wir
konnten die Ruhe und den Frieden dieser Anlage voll auskosten.
Die Grabanlagen lassen auf den finanziellen Stand der Verstorbenen schließen. Mehr Kohle = mehr Deko und Bauten.
Größere
Firmen haben hier Firmengräber, mit denen sie ihren verstorbenen
Mitarbeitern gedenken. Diese Rakete gehört zu einer
Forschungseinrichtung, wenn ich das richtig verstanden habe.
Anschließend folgten weitere Tempelanlagen, die auf dem Koyasan alle dicht beisammen liegen.
Inzwischen waren wir gut durchgefroren und froh über den Tee, den wir im ersten Tempel bekommen haben.
Da ging es uns doch gleich viel besser.
Buddhistisches Mittagessen
Danach folgten die weiteren Tempelanlagen und Schreine des Koyasan.
Dieser Baum muss so unglaublich groß gewesen sein!
Das war Deko in einem der Tempel.
Ein Blick in Koyasans Straßen


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